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Woher weiß Google das?
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SammysHP 31.01.10 - 09:05:25 Uhr |
Dann geh doch nicht ins Internet! Das Internet besteht weitgehend nur noch aus großen, miteinander verbundenen Netzwerken. Hinzu kommen ja noch Facebook, MySpace, die ganzen VZs usw. Auch Microsoft ist nicht besser, denn auch dort werden Verknüpfungen zwischen den einzelnen Diensten hergestellt. Ich nutze Youtube. Zwar nicht besonders schnell, aber fast jeder ist dort, man erreicht viele Leute usw. Ich nutze Google-Mail. Erstens kann ich da per MX-Record meine Domain aufschalten, zweitens ist die Funktionalität und die Effizienz ungeschlagen, drittens ist die Geschwindigkeit super, es gäbe noch viele weitere Punkte. Ich nutze Google-Earth. Hohe Geschwindigkeit, viele Erweiterungen (Street-View z.B.), eine Menge zusätzlicher Informationen... Google-Maps nutze ich natürlich auch öfters, vor allem, wenn ich schnell nach was schauen muss oder ich eine Route plane. Ich nutze Google-News, Google-Translation, Google-Suche selbstverständlich. Und: Ich vertraue Google! Ich gebe lieber denen Meine Daten, als irgendwem anderen, bei dem ich mir nicht sicher sein kann, was damit passiert. Denn Google kann sich einen "Datenskandal" nicht leisten. Und nein, auch ich bekenne mich als Datenschützer, nutze OTR, PGP, P2P, achte darauf, was ich mit meinen Daten mache usw. Aber wie gesagt, Google schenke ich mehr Vertrauen als manch anderem. _________________ www.sammyshp.de |
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I-HaTeD2 04.02.10 - 12:38:21 Uhr |
Jaja Google ist Böse ... Aber dann lieber Microschrott die über Windoof, WMP und Co. schon seit Jahren Daten sammeln aber da ists wohl Ok. Firefox - schöner Browser, nutz ich auch. Sammelt aber ebenfalls Daten. MyVideo? Ein Portal welches ungefragt spammails verschickt die man lange Zeit nicht mal deaktivieren konnte? Und du glaubst die sammeln auch nicht oder? GMX ... No Comment ... Also sorry - du bist eines der Beispiele von Mensch die ich nicht leiden mag. Google verteufeln aber Konzernen die keinen Deut besser sind öffentlich in den Allerwertesten kriechen ... Aber Google ist ja sooooooo Bööööööse ...
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Ardalrian 04.02.10 - 12:47:34 Uhr |
Das ist alles Gewöhnungssache. Ich habe letztens Bilder von mir auf anderen Webseiten gefunden, die da eigentlich nicht hin sollten, ist mir aber ehrlich gesagt auch total schnuppe, da ich eine Webseite mit Impressum habe, in dem meine Kontaktdaten stehen. Wer im World Wide Web tätig ist, der muss damit einfach rechnen. Wenn nicht, Splitter eintreten. |
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I-HaTeD2 04.02.10 - 12:53:33 Uhr |
Gegen die Bilder kannst du rechtlich vorgehen. Google veröffentlicht die Daten ja nicht. Und sammeln tut nahezu jedes größere Unternehmen - das muss man entweder hinnehmen oder sich aus dem Internet raus halten. Und mit der Adresse sollten die User HIER sowieso nicht so empfindlich reagieren da wir hier so oder so Impressumspflicht haben.
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Homer_s 04.02.10 - 14:19:34 Uhr |
Finde den Post von SammysHP sehr gut, lieber Google als sonstwer anders ;D Und im Allgemeinen ist es mir scheiß Egal, wenn jeder weiß was meine Hobbys sind
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ixiter 04.02.10 - 15:53:07 Uhr |
@DarkBaal: schöne Auflistung der Google Dienste, wenn auch nicht komplett. Witzig finde ich deine Vokabeln "Preisgabe" und "ist möglich". Das soll so nach "Böse" klingen, ist aber tatsächlich weniger als heiße Luft. Um all diese Daten "preizugeben" braucht man weder Google noch sonst irgendeinen Dienst. Diese Preisgabe ist möglich, sobald dein Rechner sich mit deinem Provider ins Internet verbindet. Ausnahmslos alle genannten Daten können irgendwo mitprotokolliert und aufgezeichnet werden. An Stellen von denen du nicht mal weißt, dass es sie gibt. Was die Möglichkeit der Zusammenführung von Daten angeht, ist auch das überall möglich und wird auch überall praktiziert. Und es ist auch erlaubt. Jedes Werbenetzwerk zeichnet alle Daten die es erfahren kann auf und wertet sie so aus, damit die Werbung möglichst zielgenau und effektiv ausgeliefert wird. Jedes Werbenetzwerk wirbt mit diesen Features. Desweiteren bietet jedes Popelstatistiktool für ein XY-CMS oder Blog solche Möglichkeiten. Nahezu jeder, der eine Webseite betreibt, erfasst Zugriffsstatistiken und schaut da zumindest gelegentlich rein. In jedem Forum, Blog und wasweisich, werden bei Kommentaren IP, Username, Emailadresse und evtl. auch mehr abgefragt und gespeichert. Jeder der ein paar Kröten mit Werbung auf seiner Seite verdient, versucht irgendwie anhand seiner Statistiken die Art und Position der Werbung zu optimieren. Es fällt auf, dass bei Google immer im Konjunktiv "angeklagt" wird. Die könnten, die hätten, die würden. Nun ist der Konjunktiv aber eine Zeitform, die faktisch einen Nicht-Zustand beschreibt. Damit ist er denkbar ungeeignet, einen Ist-Zustand zu belegen. ![]() Denn "hätte", "könnte" und "würde" sind ja pure Fantasie, die mit der Realität nunmal nichts zu tun hat. Es könnte auch sein, dass uns morgen der Himmel auf den Kopf fallen würde. Ja, könnte aber auch nicht sein. Es ist kein einziger Fall bekannt, wo Irgendeins dieser "könnte", "hätte" und "würde" tatsächlich im Zusammenhang mit Google eingetroffen ist. Und das ist ein Fakt. Ein Ist-Zustand. Jeder Mensch benutzt eine Kreditkarte oder zumindest eine Geldautomatenkarte. Alle Transaktionen die man damit tätigt, werden aufgezeichnet und ausgewertet. Holt man nur Geld am Automaten, wird zumindest erfasst, in welchen Zeiträumen wieviel Geld abgehoben wird, Also welcher Geldbedarf vorhanden ist. Diese Daten sind absolut personifiziert. Zahlt man mit Karte im Restaurant oder im Geschäft, wird zusätzlich erfasst, wofür das Geld verwendet wird. Mit diesen Daten könnten nicht nur Profile erstellt werden, sie werden erstellt und es wird ein blühender legaler Handel mit diesen Daten betrieben. Wer es genau wissen will, sollte sich mal die ZDF Doku "Der gläserne Deutsche" angucken, und sich dann mal fragen, vor wem man wirklich Angst haben sollte und wer wirklich "Böse" ist. Google ist es jedenfalls nicht. Ahso, ja, man muss sich tatsächlich 45 Minuten Zeit nehmen für das Video und danach das eigene Denken nicht wieder abstellen. Das ist natürlich wesentlich aufwändiger, als in 5 Minuten irgendwelche hohlen Phrasen nachzuplappern. ________________ Durchsuch die Pytal Userseiten Webtools Google hilft dir weiter Twitter mich |
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DarkBaal 04.02.10 - 17:45:25 Uhr |
Dass auch andere das so machen (könnten) ist mir klar, aber Google halt extremer. Vorallem verwundert mich, dass Google das erfolglos versucht zu vertuschen, jetzt erst wieder sind die ja fast panisch geworden, als Prüfer kamen und haben bestimmte Bereiche abgeriegelt und alles versucht, dass da niemand reinkommt. Als dann eine Woche später deswegen erneut geprüft wurde, haben die sogar alle Türen einladend offen, nur.... die Räume waren leer.... Ich traue lieber einer Virenverseuchter Seite, als Google. |
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I-HaTeD2 04.02.10 - 18:42:07 Uhr |
Google macht es nicht extremer, nur öffentlicher. Vertuschen tun die dahingehend nichts - zumindest gibt Google offen zu das sie Daten sammeln und das ist mal davon abgesehen auch bei Google nachzulesen. |
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ixiter 04.02.10 - 18:43:27 Uhr |
OK, du hast dir das Video also nicht angeguckt und dreschst lieber weiter hohle Phrasen. Nach dem Motto, Feindbild gefunden, also druff uf de Mütze. Der letzte Satz ist die hohlste Phrase von allen. Das ist ja nicht mal ein Argument. Wusstest du eigentlich, dass Firefox Google in Anspruch nimmt, um Webseiten als gefährlich zu erkennen und einzustufen? ![]() Irgendwie klingt das was du schreibst nach Räuberpistole. Wovon sprichst du? Was für Räume meinst du? Was soll da drin gestanden haben, was nachher nicht mehr da drin stand? Wer wollte was prüfen? Belege? ________________ Durchsuch die Pytal Userseiten Webtools Google hilft dir weiter Twitter mich |
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